Kick-Off Forschungsprojekt railconnect: Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Das Projekt wird gefördert von der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als beteiligte Forschungseinrichtung in dem Projekt ist das FIR an der RWTH Aachen für die Konzeptionierung dieser übergeordneten Kollaborationsplattform sowie die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle in diesem Zusammenhang verantwortlich. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

www.rail-connect.de






 


Fachkongress Fabriksoftware am 17. & 18.03.2020

Sheraton Frankfurt Airport

 
Zunehmend bestimmt die Fabriksoftware die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen. Die ausschließliche Betrachtung von Office-IT ist dabei nicht ausreichend. Vielmehr müssen alle Ebenen der Automatisierungspyramide betrachtet werden - von der Unternehmens - bis zur Feldebene. In Kombination mit neuen Technologien entstehen so verbesserte Möglichkeiten, um Prozesse schnell und aufwandsarm an individuelle und wechselnde Kundenanforderungen anzupassen. Wesentliche Herausforderungen dabei sind neben der Auswahl und Integration der Neuerungen in die Prozesse der richtige Umgang mit den Auswirkungen, und zwar in den drei Bereichen Mensch, Technik und Organisation.
Der zweitägige Fachkongress Fabriksoftware bietet die Möglichkeit, sich umfassend über die Thematik zu informieren und mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen. Während am ersten Tag die Finalisten des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“ in einer öffentlichen Präsentation die Preisträger unter sich ausmachen, können die Besucher am zweiten Tag spannende Vorträge rund um innovative und zukunftsfähige Anwendungen von Fabriksoftware im Unternehmen erleben.

Weitere Informationen: Fachkongress Fabriksoftware 2020
 



Anwenderforum:
Einsatz mobiler Lösungen in Instandhaltung & Service

14.–15. November 2019, Düsseldorf

Fit für die Instandhaltung von morgen – interaktiv, vernetzt, mobil

Die wichtigsten Themen im Überblick
» Maintenance 4.0 – Digitalisierung der Instandhaltung als Werttreiber durch erhöhte Effizienz
» Aufbau einer industrietauglichen Infrastruktur und Skalierbarkeit für die Zukunft 
» Realisierung neuer Servicemöglichkeiten bei der Instandhaltung von Maschinen und Anlagen
» Einsatz von Drohnen zur Inspektion von Anlagen – mögliche Einsatzszenarien und Anwendungsbereiche in der Zukunft 
» Predictive Maintenance – optimierte Wartung durch intelligente Datenanalyse
» Die Zukunft der Instandhaltung – Prozessverbesserung durch Maschinelles Lernen und Data Analytics
» Fernwartung 4.0 durch den Einsatz von Augmented Reality in der modernen Instandhaltung 
» Einsatz digitaler Workmanager, Fortschrittsmessung und Dokumentation 
» Retrofit als Grundlage der Digitalisierung älterer Maschinen auf dem Weg zur Smart Maintenance
» Herausforderungen und Vorgehensweise für die Umstellung auf SAP S/4HANA

Werden Sie Aussteller!

Wollen Sie als Anbieter mit potenziellen Kunden und Partnern in Kontakt kommen? Unsere Veranstaltungen bieten Ihnen die geeignete Plattform, Ihre Leistungen und Produkte vorzustellen. Mit einem Ausstellungsstand
» stellen Sie Ihre Kompetenz im professionellen Umfeld unter Beweis
» treten Sie in direkten Kontakt zu einem ausgewählten und für Sie interessanten Publikum
» erhöhen Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens und können zielgerichtet ein spezielles Produkt oder eine Dienst leistung fördern.

Nutzen Sie in den Pausen und auf unserer Abendveranstaltung die vielfältigen Möglichkeiten zum Networking und treffen Sie die Entscheider, die wirklich an Ihren Produkten und Dienstleistungen interessiert sind.

Ansprechpartner 
Jörg Wittmann | Sponsorship Manager
Tel.: +49 (0)30 88 43 07 1309
E-Mail: j.wittmann@tacook.com

Wer sollte teilnehmen?

Die Tagung richtet sich an Verantwortliche und Fachkräfte, insbesondere aus den Bereichen Instandhaltung, Asset Management, Technik, Technischer Service, Betriebstechnik, FM/Gebäude- instandhaltung, IT/EDV/SAP aus Unternehmen der herstellenden Industrie sowie Energieerzeuger, Stadtwerke, Infrastrukturunternehmen sowie Maschinen- und Anlagenbau.

Melden Sie sich online an unter www.forum-mobile-instandhaltung.de

 



Fachforum:
Smart Data und Data Analytics in Instandhaltung und Technik

05.–06. Dezember 2019, Berlin

Intelligente Nutzung von Daten entlang des Asset Life Cycle

Die wichtigsten Themen im Überblick:
» Intelligentes Datenmanagement als Grundlage für Smart Maintenance
» Cloud Technologie, Data Analytics und Data Governance in der Industrie
» Nutzung bisher verborgener Informationen aus Prozess- und Anlagendaten – Mehrwert im Anlagenbetrieb und in der Wartung
» Verknüpfung von Daten aus unterschiedlichen Quellen und Zugriff auf unstrukturierte Daten – Transparenz im Prozessverlauf und Anlagenstatus
» Smart Factory – Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung für eine nachhaltige prädiktive Instandhaltung
» Von Big Data zu Smart Data – aktuelle Entwicklungen, Technologieansätze und Potenziale
» Der Weg zu einer digitalen Prozesskette in der Instandhaltung
» Qualität und Prozessrelevanz von Daten als Stellgröße für Data Analytics
» Erfassung der richtigen Daten und deren korrekte Verarbeitung entlang der Prozesse – Grundlage für eine effiziente Instandhaltungsstrategie
» IoT und Big Data als Basis für Predictive-Maintenance-Systeme
» Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit durch intelligente Datenanalyse – Data Analytics als Wertschöpfungsfaktor

Werden Sie Aussteller!

Wollen Sie als Anbieter mit potenziellen Kunden und Partnern in Kontakt kommen? Unsere Veranstaltungen bieten Ihnen die geeignete Plattform, Ihre Leistungen und Produkte vorzustellen. Mit einem Ausstellungsstand
» stellen Sie Ihre Kompetenz im professionellen Umfeld unter Beweis
» treten Sie in direkten Kontakt zu einem ausgewählten und für Sie interessanten Publikum
» erhöhen Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens und können zielgerichtet ein spezielles Produkt oder eine Dienst leistung fördern.

Nutzen Sie in den Pausen und auf unserem Get-together die vielfältigen Möglichkeiten zum Networking und treffen Sie die Entscheider, die wirklich an Ihren Produkten und Dienstleistungen interessiert sind.

Ansprechpartner 
Jörg Wittmann | Sponsorship Manager
Tel.: +49 (0)30 88 43 07 1309
E-Mail: j.wittmann@tacook.com

Wer sollte teilnehmen?

Diese Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen: Technik, Technologiemanagement, Technischer Service, Instandhaltung, IT, Data Analytics (Industrial Analytics), Instandhaltungsplanung, Asset Management, Ersatzteilmanagement, sowie Projektleiter aus Unternehmen der herstellenden Industrie, Energieerzeuger, Stadtwerke, Infrastrukturunternehmen sowie Maschinen- und Anlagenbau.

Melden Sie sich online an unter www.tacook.com/Smartdata2019



LogiMAT 2020

18. Internationale Fachmesse für
Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement

10. - 12. März 2020

Das Messe-Highlight

für den innerbetrieblichen Materialfluss
und die IT-Steuerung von der Beschaffung
über die Produktion bis zur Auslieferung

im Zentrum Europas.

 

Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Sie ist die führende internationale Fachmesse, die einen vollständigen Marktüberblick und kompetente Wissensvermittlung bietet.

 

Wie sollen Unternehmen mit dem Rohstoff der Zukunft – den Daten – effizient und sicher umgehen?

Wie sind die Schnittstellen zwischen Fachkräften, Produktionsmitteln und intelligenten Roboterassistenten zu definieren, um Arbeitsplätze zu optimieren?

Wie können virtuelle Welten die entscheidenden Szenarien abdecken, die konkrete Wege vor Augen führen?

Die notwendigen Technologien für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement stehen auf der LogiMAT im Fokus.

Weitere Informationen unter: www.logimat-messe.de



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de