Veranstaltungen

Veranstaltungen April bis Juni 2017

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
06.-07.04.2017
Garching bei München
Kongress
26. Deutscher Materialfl uss-Kongress 2017
www.vdi-wissensforum.de
24.-28.04.2017
Hannover
Messe
Hannover Messe 2017
www.hannovermesse.de
27.04.2017
bundesweit
Event
Tag der Logistik 2017
www.tag-der-logistik.de
09.-12.05.2017
Stuttgart
Messe
Control – Internationale Fachmesse für
Qualitätssicherung
www.control-messe.de
09.-12.05.2017
München
Messe
transport logistic
www.transportlogistic.de
 
16.-17.05.2017
Karlsruhe
 
Konferenz
5. VDI-Fachkonferenz
Big Data Technologien in der Produktion 2017
www.vdi-wissensforum.de
 
16.-18.05.2017
Nürnberg
Messe
PCIM Europe – Messe für Leistungselektronik,
intelligente Antriebstechnik, Erneuerbare Energien
und Energiemanagement
www.mesago.de
17.-18.05.2017
Essen
Konferenz
ProSTEP iViP Symposium 2017
Digitalization for Product and Production
www.prostep.org
30.05.-01.06.2017
Nürnberg
Messe
SENSOR+TEST – Die Messtechnik Messe
www.sensor-test.com
20.06-24.08.2017
Frankfurt, Stuttgart, München, Hamburg, Düssedorf, Zürich
Konferenz
Digital BPM Tour
www.scheer-group.com
27.-28.06.2017
Baden-Baden
Kongress
AUTOMATION – Leitkongress der Mess- und
Automatisierungstechnik
www.automatisierungskongress.de


Genehmigungsmanagement bei Neu- und Umbau von Industrieanlagen

Fachtagung | 26. - 27. April 2017, Berlin

Bei jedem baulichen Eingriff müssen Unternehmen zahlreiche Genehmigungen bei Behörden einholen. Die Herausforderung besteht darin, diese frühzeitig zu planen, um im Ernstfall Anlagenstillstände zu vermeiden. Ein Genehmigungsverfahren kann enorm sein, denn es gilt die technischen Anforderungen von Anlagen im Blick zu haben, auf aktuelle rechtliche Vorgaben bzw. gesetzliche Grundlagen zu achten sowie den Umfang von Antragsunterlagen zu berücksichtigen. Die Jahrestagung ‚Genehmigungsmanagement bei Neu- und Umbau von Industrieanlagen‘ vom 26. – 27. April 2017 in Berlin greift die wichtigsten Themen rund um das industrielle Genehmigungsmanagement auf und informiert Teilnehmer über aktuelle Novellierungen in der Gesetzgebung.

Experten namhafter Unternehmen wie DSM Nutritional Products, Lech-Stahlwerke, thyssenkrupp Steel Europe, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Verallia Deutschland u.v.m. berichten über die wichtigsten Problemstellungen sowohl aus der Perspektive der Industrie als auch aus Behördensicht.

Teilnehmer erhalten Antworten auf die Fragen, welche Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen im Genehmigungsmanagement bestehen? Was sollte bei der Kommunikation mit der Genehmigungsbehörde beachtet werden und welche gesetzlichen Novellierungen gibt es Best Practices sowie zahlreiche Diskussionsmöglichkeiten versprechen wertvolle Impulse für die betriebliche Umsetzung.

Halbtägige Intensiv-Workshops ermöglichen den Teilnehmern, sich intensiver zu den Themen „Antragsvorbereitung, Genehmigungsverfahren und nachfolgende Kontrolle“ sowie „Ausgangszustandsbericht und Rückführungspflicht“ auseinander zu setzen. Ein geselliges Get-together am Ende des ersten Tages rundet die Veranstaltung ab und lädt dazu ein, Kontakte zu knüpfen und sich untereinander auszutauschen.

Weitere Informationen: www.tacook.de/Genehmigung2017

Kontakt:
T.A. Cook Conferences
Nicole Tröger
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-22
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: n.troeger@tacook.com



Industrie 4.0 Anwenderkonferenz 2017

Die 2. Anwenderkonferenz Industrie 4.0, die am 16. Mai 2017 im Ellington Hotel in Berlin stattfindet, wird sich mit den Themen Industrie 4.0 Grundlagen, Sicherheit bei Industrie 4.0-Infrastukturen, IT-Integration, Manufacturing Analytics und vielem mehr befassen. Im Rahmen der Industrie 4.0-Anwenderkonferenz werden den Besuchern Fachvorträge namhafter Unternehmen, Erfahrungsberichte und ausgewählte Einsatzszenarien vorgestellt.
Im Rahmen des Pre-Workshops erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, einen Einstieg in die Industrie 4.0-Thematik zu erhalten. Darüberhinaus können sie die Gelegenheit nutzen, an einer exclusiven Showcase-Vorführung im Anwendungszentrum Industrie 4.0 teilzunehmen.
 

veranstaltungen.gito.de/www.I40-Anwenderkonferenz2017

Anmeldung zur I40-Anwenderkonferenz2017



Middle East Economic Forum 2017, Dubai, 22.-23. Mai 2017

Vor dem Hintergrund der World Expo 2020 in Dubai startet das Middle East Economic Forum vom 21. – 23. Mai 2017 in Dubai von der Häcker & Co. Messen GmbH unter dem Motto „Connecting the Dots“. Der englischsprachige Kongress zu den aktuellen Themen der Industrie und Wirtschaft findet im JW Marriott Marquis in Dubai im gesamten 4th floor des zentral gelegenen Businesshotels statt. Moderiert wird der Kongress von der deutschen Moderatorin und Journalistin Frau Susanne Schöne, welche durch Ihre N24 Tätigkeit bekannt ist.
http://www.middle-east-economic-forum.com



24. Aachener ERP-Tage: ERP und MES – Intelligente Vernetzung auf dem Weg zu Industrie 4.0

Die 24. Aachener ERP-Tage (www.erp-tage.de) finden unter dem Motto „ERP und MES – Intelligente Vernetzung auf dem Weg zu Industrie 4.0“ statt.
 
Die Aachener ERP-Tage bieten ihren Teilnehmern mit der Kombination aus Praxistag (20. Juni), Fachtagung und Ausstellerforum (21. – 22. Juni) ein kompaktes Leistungspaket im Bereich Produktions- und Logistikoptimierung.
 
Herzstück der überregionalen Veranstaltung bildet dabei die Fachtagung. Hier liefern Experten aus Industrie und Wissenschaft wichtige Impulse zu aktuellen Fragestellungen, Lösungsansätzen und Best-Practices.
 
Das parallel stattfindende Ausstellerforum bietet eine der größten ERP-Fachmessen im deutschsprachigen Raum und schafft einen gezielten Überblick über den ERP-Markt. Zudem wird in diesem Jahr das Thema MES sowohl in der Fachtagung als auch auf der Ausstellerfläche vertreten sein. Zusätzlich bietet das Ausstellerforum Einblicke in die Demonstrationsfabrik Aachen, in welcher praktische Lösungsansätze rund um das Thema Industrie 4.0 in einer realen Fabrik erlebbar sind.



22. Jahreskongress SAP EAM 2017

Einsatz intelligenter SAP-Lösungen für Instandhaltung & Technischen Service

Instandhaltung – Kosten- oder Wertschöpfungsfaktor? Entgegen zahlreicher Studien wird die Instandhaltung in vielen mittelständischen Unternehmen nicht als strategischer Erfolgsfaktor erkannt. Zudem erfordern aktuelle technische Entwicklungen im Rahmen von Industrie 4.0 und Digitalisierung eine Neuorientierung, um das Wertschöpfungspotenzial zu heben. Damit ein flexibles Anlagenmanagement bei zunehmender Anlagenverfügbarkeit ermöglicht werden kann, setzen daher immer mehr Betriebe auf die integrierte, umfassende Lösung der SAP. Indem Produktions- und Instandhaltungsprozesse gemeinsam organisiert und optimal aufeinander abgestimmt werden, lassen sich positive Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg erzielen.

Auf dem größten unabhängigen Anwenderkongress SAP EAM treffen sich vom 27. – 28. Juni 2017 Fach- und Führungskräfte in Potsdam, um mit IT-Verantwortlichen und SAP-Experten rund um den Einsatz intelligenter SAP-Lösungen für Instandhaltung und Technischen Service ins Gespräch zu kommen. Neben aktuellen Trends und Entwicklungen beschäftigt sich die Veranstaltung dabei unter anderem mit der Herausforderung, wie Instandhaltungsprozesse mithilfe digitaler Technologien zukunfts- und leistungsfähiger gestaltet werden können. Zudem wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten innovative Ansätze bieten.

Hochkarätige Keynotes präsentieren neueste SAP-Entwicklungen und Managementstrategien. SAP-Kunden wie Audi, BLS, Carl Stahl, Continental Reifen, Infraserv, Stora Enso und Vienna Airport zeigen in parallelen Foren konkrete Praxisbeispiele auf. Sie berichten von ihren Erfahrungen u.a. im Bereich Implementierung, Benutzerakzeptanz, Einsatzplanung, Ersatzteilmanagement und mobile Instandhaltungsprozesse. Was ermöglichen neue Ansätze wie Internet of Things, Predictive Maintenance, Asset Intelligence Network, S/4HANA oder Cloud-Lösungen? Konkrete Anwendungsszenarien werden in Demo Jams veranschaulicht. Zudem bieten Round Tables sowie interaktive Workshops ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.
Auf der begleitenden Fachausstellung stehen ausgewiesene Experten für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Anregende Gespräche und neue Kontakte ergeben sich beim gemeinsamen Abendausflug in entspannter Atmosphäre am Ende des ersten Kongresstages.
Detaillierte Informationen zum Kongress und zu den einzelnen Vorträgen unter www.tacook.de/EAM2017

Ansprechpartnerin Presse:
Anne Fischer-Werth
T.A. Cook & Partner Consultants GmbH

Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-0
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de