Großes Interesse am Wettbewerb ERP-System des Jahres!

Kurz vor dem Ende der Bewerbungsfrist haben sich bereits fast 30 Anbieter für den seit zwölf Jahren ausgetragenen Wettbewerb um die beste Unternehmenssoftware Deutschlands registriert: das ERP-System des Jahres.
Die Jury aus Berater, Medienvertretern und Professoren will in diesem Jahr herausragende Systeme in den Kategorien Großhandel, Projektmanagement, Logistik und Medizintechnik auswählen. Ein gesonderter Track betrachtet ERP als Treiber der Digitalisierung und die besten  cloudbasierten ERP-Systeme. Parallel werden wieder die besten Systemhäuser Deutschlands für die ERP-Produkte von SAP und Microsoft gekürt.
Der GITO-Verlag ist Veranstalter der Finalrunde am 17. Oktober in Frankfurt im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses. Die begehrten Auszeichnungen  werden am 18. Oktober von der bekannten Fernsehmoderatorin und Börsenexpertin Anja Kohl im Rahmen einer Gala-Veranstaltung im Sheraton Frankfurt Airport verliehen.
 
Haben Sie noch Fragen?
Prof. Norbert Gronau, Initiator des Wettbewerbs, beantwortet sie gern.
Tel. 0331/9773322
E-Mail: ngronau@lswi.de
 
Über den GITO-Verlag
GITO verlegt seit über 20 Jahren Fachmedien in den Bereichen Industrielle Informationstechnik und Organisation. Zeitschriften wie Industrie 4.0 Management und productivity gehören zu den wichtigsten Informationsquellen für Entscheider in diesen Bereichen. Mit dem Portal www.erp-management.de und begleitenden Printprodukten bietet GITO das umfassendste auf ERP als Rückgrat der Informationsverarbeitung in den Unternehmen fokussierte Fachinformationsangebot.
 
Ansprechpartnerin GITO
Martina Braun, Geschäftsführerin
Tel. 030/41 93 83 64
E-Mail: martina.braun@gito.de



Zweite Anwenderkonferenz in Berlin erfolgreich durchgeführt

„Industrie 4.0 – von Anwendern für Anwender“ – unter diesem Motto stand die zweite Anwenderkonferenz Industrie 4.0, die am 16. Mai in Kooperation des GITO Verlags und des Anwendungszentrums Industrie 4.0 in Berlin stattfand. Rund 40 Teilnehmende informierten sich in zehn praxisnahen Vorträgen unter anderem über den Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in Deutschland, Einsatzbeispiele in Chemie und Landwirtschaft und den Einsatz von Wearables in der Produktion. Neben elf menschlichen Referenten und Referentinnen stand auch ein Roboter am Rednerpult – Yolandi Workerbot berichtete über die Einsatzmöglichkeiten ihrer „Brüder und Schwestern“ in der Zeitarbeit.

Bereits am Vortag konnten die Teilnehmenden im Anwendungszentrum Industrie 4.0 in Potsdam eine praxisnahe Einführung in die Industrie 4.0-Thematik erleben. Im Pre-Workshop wurden dabei auch Möglichkeiten, die durch die Anwendung von Augmented Reality in der Produktion entstehen, präsentiert.

Die Vortragsdokumentation service@gito.de ist über erhältlich.



Energiespeicher & Energieeffizienz 2017

Kosten und Wirtschaftlichkeit | Lastspitzenvermeidung | Technisches Update & Trends | Sektorenkopplung

Die Energiewende in Deutschland gewinnt weiter an Fahrt und der Anteil erneuerbarer Energien steigt stetig. In diesem Zusammenhang gewinnen Energiespeicher, vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energien, rapide an Bedeutung. Damit energieintensive Industrieprozesse möglichst effizient und sparsam durchgeführt werden können, müssen Energiesysteme in Zukunft mit einem anderen Fokus geplant werden. Dabei besteht die größte Herausforderung darin, das schwankende Energieangebot mit dem hohen industriellen Verbrauch in Einklang zu bringen.  Die Fachkonferenz „Energiespeicher und Energieeffizienz 2017 “ vom 12. – 13. September 2017 in Berlin befasst sich mit den wichtigsten Fragestellungen rund um das Thema Energiespeicher, Energieeffizienz sowie Sektorenkopplung und gibt wertvolle Einblicke in Projekte für den Einsatz von Speichertechnologien in Industrieprozessen. 

Experten namhafter Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, TRIMET Aluminium, Bundesverband Energiespeicher, Hamburg Wasser, WEMAG, DREWAG, AREVA u.v.m. zeigen auf, wie eine effiziente Energienutzung durch den Einsatz von Energiespeichern gelingen kann. Zudem erhalten Teilnehmer Antworten auf die Frage, wie sich der Energiemarkt in Zukunft wandeln wird und welche Auswirkungen auf Industrie und Gewerbe zu erwarten sind. 

Die Veranstaltung dient als Plattform zur Weiterentwicklung ihres Energiemanagements und bietet die Gelegenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Ein geselliges Get-togehter am Ende des ersten Tages rundet die Fachtagung ab und lädt dazu ein, Kontakte zu knüpfen. 

Detaillierte Informationen: www.tacook.de/energiespeicher2017

Ansprechpartnerin Presse:
Nicole Tröger
T.A. Cook & Partner Consultants GmbH
Leipziger Platz 1 
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-0
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: n.troeger@tacook.com



Veranstaltungen August bis Oktober 2017

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
29.-30.08.2017
Zürich
Messe
Topsoft – Inspiring Digital Business
www.topsoft.ch
12.-13.09.2017
Dortmund
Konferenz
Zukunftskongress Logistik – 35. Dortmunder Gespräche
www.zukunftskongresslogistik.de
13.-14.09.2017
Saarbrücken
Konferenz
Automotive Prozesse & IT 2017
www.akjnet.de
18.-19.09.2017
Berlin
Messe
Big Data Minds
www.big-data-minds.com
21.09.2017
Bielefeld
Messe und Konferenz
IT&MEDIA FUTUREcongress
www.itandmedia.de
26.-27.09.2017
Frankfurt am Main
Konferenz
EXCHAiNGE − The Supply Chainers‘ Conference
www.exchainge.de
28.09.2017
Eibelstadt
Konferenz
main.IT
www.iwelt.de
04.-05.10.2017
Klagenfurt
Messe und Konferenz
IT Carinthia
www.kaerntnermessen.at
09.-12.10.2017
Stuttgart
Messe
35. Motek - Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung
www.motek-messe.de
10.-11.10.2017
Düsseldorf
Messe und Konferenz
M2M Summit
www.m2m-alliance.com
25.-27.10.2017
Berlin
Konferenz
34. Deutscher Logistik-Kongress
www.bvl.de


Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung

Bestandsoptimierung und Kosteneinsparung durch intelligente Vernetzung und neue Technologien

 
Eine zuverlässige Ersatzteilversorgung ist als integrierter Teil des strategischen Asset- und Produktionsmanagements für anlagenintensive Unter­nehmen unabdingbar. Die Balance zwischen geringen Beständen und einer hohen Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen ist jedoch nicht immer einfach. Im Zeitalter der Digitalisierung versprechen neue Technologien mehr Transparenz, schnellere Bestellprozesse und verkürzte Lieferzeiten. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, welchen Nutzen bringen diese und wie können sie sinnvoll in bestehende Strukturen und Prozesse eingebunden werden?
 
Die 7. Jahrestagung ‚Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung‘ vom 27. – 28. September 2017 in Berlin zeigt bewährte Optimierungsansätze und neue Lösungsmöglichkeiten auf, um das interne Ersatzteilwesen weiterzuentwickeln und dadurch messbare Verbesserungen für eine höhere Anlagenverfügbarkeit, Produktivität, Qualität und Kosteneffizienz zu realisieren.
 
Erfahrene Experten namhafter Industrieunternehmen wie BASF, Deutsche Bahn, Gerolsteiner, Infraserv Höchst, Novelis, Satair Group, Stahlwerke Bremen und Vattenfall Europe Wärme geben einen Einblick in aktuelle Projekte und bieten Anregungen für die eigene Praxis. Sie berichten, wie sie ihr Ersatzteilmanagement mit der unternehmensweiten Instandhaltungsstrategie in Einklang bringen und die Zugriffs- und Bereitstellungszeiten durch die Optimierung ihrer Logistik- und Beschaffungsprozesse verkürzen. Zudem werden Beispiele aufgezeigt,  wie die digitale Vernetzung zwischen IT-Systemen von Kunden und Lieferanten erfolgreich gelingt.

Ein Workshop am Vortag der Veranstaltung bietet die Möglichkeit, strategische Erfolgsfaktoren für Anlagenverfügbarkeit und Kostenoptimierung im Rahmen einer risikoorientierten Material- und Ersatzteilwirtschaft intensiv zu erarbeiten. Zahlreiche Case Studies und ein abendliches Get-together runden das vielfältige Programm ab.
 
Die Tagung richtet sich in erster Linie an Führungskräfte und Mitarbeiter der Abteilungen Instandhaltung, Ersatzteilmanagement, Einkauf, Materialwirtschaft, Lagerhaltung, technischer Service sowie Logistik. Darüber hinaus ist sie für Fachkräfte der IT-Abteilungen interessant, die in entsprechende Projekte zum Ersatzteilmanagement eingebunden sind. 
 
Weitere Informationen unter www.tacook.de/ETM2017
 
Ansprechpartnerin Presse:
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 0
Fax: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com

 



Process Safety Excellence

3. Jahrestagung: 17. – 18. Oktober 2017 in Köln

 
Der zuverlässige Schutz von Mensch, Maschine und Umwelt ist für Industrieunternehmen und -standorte unabdingbar. Es gilt Gefahren und Risiken frühzeitig zu erkennen sowie geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten und zu implementieren, um für den Ereignisfall gerüstet zu sein. Die Jahrestagung „Process Safety Excellence“ vom 17. – 18. Oktober 2017 in Köln zeigt Strategien und Lösungen auf, um eine ganzheitliche Prozess- und Anlagensicherheit zu gewährleisten.
 
Weitere Informationen: https://goo.gl/5ajocX



Großprojekte erfolgreich managen

Durch die zunehmende Komplexität von Großprojekten steigen auch die Anforderungen an das Projektmanagement. Die Projektstrukturen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen und stellen viele Betreiber und Anlagenbauer vor große Herausforderungen. Die 6. Jahrestagung ‚CAPEX 2017‘ bietet Teilnehmern die Möglichkeit, sich vom 08. – 09. November in Berlin mit Projektverantwortlichen und Managern aus verschiedenen Industrien auszutauschen.

Weitere Informationen unter https://goo.gl/rC6URA



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de